Das längste Manifest der Hoffnung
– 2030 wird geil!

Das längste Manifest der Hoffnung
– 2030 wird geil!

Sören Klingsporn

Deutsch
Politik & Gesellschaft
#Emotionen #Nachhaltigkeit #Technologie #Zukunft & Utopie
„2030 wird geil“ ist eine partizipative Installation: Ihr gebt eure Vision einer besseren Zukunft an einem Terminal ein. Jede Vision wird direkt auf einem endlosen, gedruckten Kassenzettel manifestiert und gleichzeitig online als virtueller Bon gesammelt – als sichtbarer Mutmacher für Alle!

Unter dem Motto „2030 wird geil“ manifestieren wir uns auf der re:publica gemeinsam eine positive Zukunft. Besucher:innen beantworten am Terminal die Leitfrage „2030 wird geil, wenn …?“ und formulieren in tweet-Länge ihre Vision einer besseren Zukunft für die thematischen Filter Klima, Arbeit, Demokratie, Tech, Zusammenleben.

Jede Eingabe wird sofort auf einen fortlaufenden, überlangen Manifest-Bon gedruckt, der im Raum wächst und als sichtbares Gemeinschaftswerk wirkt: viele kleine Sätze werden zu einem großen Bild von einer geilen, gemeinsamen Zukunft. Parallel entsteht ein digitaler Zwilling: Alle Visionen erscheinen auf einer Website als virtueller Kassenzettel (Endlos-Scroll, nach Themen filterbar). So bleibt das Manifest auch nach der re:publica sichtbar, teilbar und inspirierend. Unsere Einladung: Wenn wir positive Zukünfte aufschreiben, geben wir sie und uns nicht auf.

Nachdem das Manifest schon dieses Jahr auf der re:publica in Berlin angefangen wurde und auf 400 Meter gewachsen ist, wird es jetzt in Düsseldorf weitergeschrieben. Als Bindeglied zwischen den beiden Orten und den Menschen mit ihren Visionen. Als doppelter Mutmacher. 
 

Die Statements aus Berlin gibt es hier zu sehen. https://www.2030wirdgeil.de/

Wie die Installation aussieht das könnt ihr hier sehen: https://zentralnorden.com/de/portfolio/das-laengste-manifest-der-hoffnung-auf-der-re-publica