Demokratie unter Druck – was jetzt?
Luna Möbius , Benjamin Höhne , N. N. , N. N.
Mit Blick auf die anhaltenden Wahlerfolge der AfD und die zunehmende Etablierung rechter Strukturen stellt sich mehr denn je die Frage, wie demokratische Räume vor Ort gestärkt und verteidigt werden können. Wir wollen gemeinsam auf die Ergebnisse der Landtagswahlen schauen, sie einordnen und diskutieren, was es jetzt braucht. Denn eine nüchterne Bestandsaufnahme ist die Voraussetzung dafür, die richtigen Konsequenzen zu ziehen.
Darauf aufbauend wollen wir darüber sprechen, was demokratisches Engagement vor Ort konkret bedeutet: Wie wird aus persönlicher Haltung gemeinsames Handeln? Welche Rolle spielen Zivilgesellschaft und junge Engagierte dabei, demokratische Räume zu gestalten und zu verteidigen? Und wie können diese Erfahrungen überregionale Wirkung entfalten?
Das Panel bringt dabei diverse Perspektiven zusammen und fragt danach, was es jetzt braucht und wie es weitergehen kann. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur die Herausforderungen vor Ort, sondern auch die Chancen bundesweiter Vernetzung. Denn mehr denn je gilt es jetzt, Erfahrungen zu teilen, neue Bündnisse aufzubauen und Widerstand zu etablieren.